Und wenn nicht diese anderen Vorkommnisse …" Er schweigt kurz und strafft sich dann: "Ihr spracht von einer Belohnung für Eure heldenhafte Tat." Dabei blickt er Torkan direkt an. "10 Dukaten hatte Herr Schlechtenthal Euch versprochen, nicht wahr. Das Fürstenhaus übernimmt diese Summe und verdoppelt sie, wenn Ihr mir und Havena einen kleinen Gefallen tut. Seid Ihr dazu bereit?"

"Wenn Ihr uns eine kleine Pause gönnen könntet, dass wir wieder zu Kräften kommen …", beginnt Morena zögerlich. Ihre magische Energie ist fast verbraucht und da sie vermutlich wieder ihre Gefährten zusammenflicken muss, kämen ihr da ein paar Tage Ruhe zu gute.

"Natürlich. Der Auftrag selber würde erst in einigen Tagen beginnen. Jetzt ist nur eine Entscheidung und Morgen vielleicht ein Gespräch mit einem zweiten Auftraggeber notwendig." beruhigt sie der Fürst. "Notfalls helfen wir bei der Erschöpfung mit einigen kleinen Fläschchen nach."

Bevor sich Morena entscheidet, schaut sie fragend ihre Gefährten an.

Zögernd nickt Dhanajida. Es gefällt ihr nicht, dass sie gefragt wird, ohne zu wissen, was der Gefallen ist, aber dieser Fürst kommt ihr eigentlich ganz vernünftig vor.

Torkan muss nicht lange nachdenken. "Ein wenig ausschlafen, ein paar Humpen Met leeren, dann kann es wieder los gehen!" grinst er. Für den Fürsten zu arbeiten kann sicher nicht schaden. Und langweilig wird's sicher auch nicht.

"Also gut, ich mache auch mit, Euer Durchlaucht!" stimmt auch Morena zu.

Der Fürst nickt beifällig. Dann wendet er sich an Shantalia. "Was ist mit Euch?" fragt er. "Seid auch Ihr bereit?"

Shantalia druckst kurz herum und antwortet dann: "Derzeit nicht. Aber gebt mir ein wenig Zeit. Vielleicht kommt die Neugier nach einer ruhigen Nacht wieder."

ui Bennain nickt zustimmend. "So sei es. Dann wünsche ich Euch noch einen ruhigen Tag. Solltet Ihr Eure Meinung ändern meldet Euch bitte bei meinem Sekretarius, Cian ui Taltin. Er wird dann alles weitere veranlassen." Damit winkt der Fürst auch Shantalia hinaus.

Die übrigen blickt er an und fragt: "Der Name Leonardo der Mechanicus sagt Euch etwas?"

"Nein", antwortet Morena kopfschüttelnd.

"Der hat doch diese Brücke gebaut, oder?" fragt Dhanajida unsicher.

"Genau. Benannt nach Emer, meinem Augenstern." bestätigt der Fürst freundlich. "Und er soll noch einiges mehr …" setzt er an bevor Torkan ihn mit seiner Antwort unterbricht.

"Singen die Barden von ihm? Erzählen Skalden Geschichten von ihm? Ich habe den Namen noch nie gehört! Wenn er gesucht wird, wie hoch ist das Kopfgeld?" ist Torkan interessiert.

"Kopfgeld? Junger Freund, es gibt noch anderes außer Brannt in den Kneipen. Setz Dich hin und hör den Einwohnern dieser schönen Stadt zu, wie sie die neue Brücke preisen."

"Aha, die Brücke ist von dem Mechanikus?" fragt Morena. "Ein kühnes Bauwerk."

"Ja, habt Ihr schon einmal gesehen wie ein Flusssegler darunter hindurch gleitet?" schwärmt der Fürst kurz. Dann wird er wieder ernst. "Dieser Leonardo ist der klügste Kopf Havenas. Zumindest was Mechanik und solche Tüfteleien angeht. Leider weiß er das und nutzt es schamlos aus. Er hat den Auftrag eine Apparatur für mich zu bauen. Und die brauche ich in weniger als einem Götternamen. Und da sagt er mir doch glatt, dass er erst mal ein eigenes Projekt beenden will. Ich habe gedroht und gebettelt. Aber er hat sich nicht erweichen lassen." Eine gerunzelte Augenbraue zeigt ein wenig, wie sehr dieses Verhalten den Fürsten ärgert.

"Und zu allem Unglück haben wir jetzt auch noch Saboteure auf der Baustelle. Der Namenlose möge sie holen. Und jede Sabotage verzögert das Vorhaben. So habe ich Leonardo überredet sich doch einige Wachen zu besorgen. Hesinde sei Dank hat er den Vorschlag akzeptiert. Und hier kommt Ihr ins Spiel. Ihr scheint von Phex und Hesinde gesegnet zu sein, und auch Rondra scheint Euch gewogen zu sein." Er blickt kurz auf Torkan.

"Kurz und gut. Ich möchte, dass Ihr Euch unter die Wachmannschaft mischt. Ich habe Leonardos Assistenten schon informiert, dass ich 3 - 4 geeignete Helfer stelle. Rambolosch, Sohn des Rorgrax ist sein Name. Aber er wird von seinem Meister nur Rammböck genannt." erläutert Cuanu kurz.

"Also dieser Rambolosch weiß Bescheid und wird Euch in die Nachtschicht einbinden. 10 Tage schätzt Leonardo für sein Projekt. Offiziell werdet Ihr das Vorhaben bewachen. Inoffiziell will ich wissen, was der Alte da treibt. Bei Phex, was ist wichtiger als der Wunsch seines Landesherrn?" Seine Neugier ist ihm deutlich anzusehen.

"Habt Ihr Fragen dazu?" Der Fürst blickt in die Runde.

Dhanajida überlegt. Das hört sich eigentlich nach leicht verdientem Geld an - und ihre Neugier auf dieses "Projekt" hat der Fürst auch geweckt. Außerdem sagt man sowieso besser nicht nein zu so einem Fürsten. Also wird sie mitmachen.

"Ja, was ist, wenn wir nicht geeignet scheinen?" fragt Morena, die das Gefühl hat, dass der Auftrag nichts für sie ist. Wächter und Kämpfer, das ist nichts für eine Heilerin …

"Ihr seid schon angemeldet. Rambolosch wird Euch akzeptieren." wischt der Fürst den Einwurf weg. "Jeder von Euch hat nützliche Talente. Nicht wahr? Ich sagte doch Hesinde und Phex. Ein gesunder Menschenverstand ist durch nichts zu ersetzen."

Die Miene des Fürsten zeigt, dass er auch Morena für geeignet hält.

"Wenn wir was rausfinden, wie sollen wir es Euch berichten?" wagt Dhanajida eine Frage zu stellen.

"Auch Euch würde ich bitten Cian ui Taltin zu kontaktieren. Lasst ihn per Botenjungen zu einem Haus in der Nähe von Leonardos Werkstatt rufen. Dort könnt Ihr übrigens auch schlafen. Es steht leer und gehört einem guten Freund. Die Adresse gibt Euch Cian nach dem Ende der Besprechung." erklärt der Fürst seine Vorstellung.

"Lagerwächter!" brummelt Torkan missmutig vor sich hin. "Lästige Straßenjungen verjagen, Bettler abwimmeln und Diebe abschrecken! Efferd, womit hab ich Dich verärgert, dass du mich so strafst?" Der Thorwaler nimmt sich dringend vor, seinen Vorrat an 'Premer Feuer' zu ergänzen.

"Vermutlich ist Euer Leben Rahja und Phex näher als Efferd." kann sich der Fürst eines Kommentars nicht enthalten. "Außerdem werden bestimmt auch Einsätze in den zwielichtigen Kneipen Havenas notwendig sein. Und dafür seid Ihr doch gewappnet, oder?"

Torkans Miene hellt sich sofort wieder auf. "Auf Spesen?", lauert er.

"Nur wenn ich die schriftlich in 3 facher Ausfertigung für die Hofbuchhaltung bekomme. Jeweils vom Wirt und Euch unterschrieben." grinst der Fürst zurück.

Jetzt schaut Dhanajida erstaunt. Warum sollte man in zwielichtige Kneipen müssen, um ein "Projekt" zu bewachen und dabei herauszufinden, was es ist?

"Ihr habt eine Frage?" geht der Fürst auf den Gesichtsausdruck ein.

"Äh … ich hab' mich nur gefragt, warum wir dafür in Kneipen sollen, Euer Durchlaucht."

"Hatte ich die versuchte Sabotage noch nicht erwähnt? Nun gut. Es gibt also eine solche und wo findet man einen Saboteur wenn man einen braucht? In den verrufenen Kneipen und deren Hinterzimmern. Daher mein Hinweis." legt Cuanu Dhanajida seine Gedankengänge dar.

Dhanajida nickt, hat aber eigentlich nicht vor, irgendwelche Saboteure aufzusuchen. Es wird doch reichen, wenn sie dieses Projekt bewachen, dann kommen die Saboteure zu ihnen.

"Gut. Weitere Fragen?" fragt der Fürst.

"Ihr wisst von einer Sabotage, Euer Durchlaucht", beginnt Morena, "gibt es irgendwelche Hinweise von welcher Seite diese droht?"

"Leider nicht. Und solange ich nicht weiß, was Leonardo da überhaupt bastelt, kann ich auch keine Vermutung aufstellen, wer etwas dagegen hat. Sobald Ihr mehr wisst kann ich vielleicht weitere Quellen anzapfen."

"Schade", meint Morena, "aber wir werden es so machen wie Ihr sagt."

Torkan nickt nur.

"Eine Frage noch, Euer Durchlaucht, wo genau ist nun diese Werkstatt und wann genau sollen wir uns dort einfinden?" fragt Morena nach, da anscheinend keiner der Gefährten etwas wissen will.

"In Unterfluren, in der Nähe der neuen Brücke. Morgen Abend eine Stunde vor Sonnenuntergang solltet Ihr dort sein." antwortet Fürst Bennain. Dann schildert er noch einige markante Kreuzungen und Häuser so dass Morena sich sicher ist das Haus zu finden.

"Habt Dank, Euer Durchlaucht, wir werden dort sein." verspricht die Maga.

"Na, dann sollten wir heute Abend nochmal so richtig einen drauf machen, morgen bis zum dritten Hahnenkrähen ausschlafen und uns dann unser Schutzobjekt nochmal richtig von außen begucken. Das wohl! Seid ihr dabei, meine Damen? Und, wenn Ihr, liebe Morena, die Belege in dreifacher Ausfertigung ausstellen wolltet, lädt der Fürst uns sogar ein, hohoho!", wendet der Thorwaler sich an seine Begleiterinnen. Zum Fürsten gewandt, verneigt er sich kurz. "Wir werden Euren Auftrag ausführen! Möge Euer Methorn nie trocken werden!", verabschiedet er sich.

Dhanajida nickt und verbeugt sich dann noch einmal. "Vielen Dank, Euer Durchlaucht", murmelt sie, bevor sie sich zurückzieht.

Die Maga schaut empört über den Kommentar und das Benehmen den Thorwaler an. 'An diese Manieren werde ich mich nie gewöhnen!'

Beim Fürsten ist ein Schmunzeln zu erkennen. "Mögen die Skalden noch in vielen Jahren Eure Taten besingen. Und die Gastwirte Euch nicht als Nordmann erkennen. Sonst hört Ihr ja nichts von den Gesängen."

Ein breites Grinsen überzieht Torkans Gesicht: "Wenn ich noch mehr Heldentaten für Euch verbringe, werden die Skalden wohl nie von mir hören!" Und zu Morena gewandt: "Ihr wollt doch wohl nicht meine Eltern beleidigen, bei Swafnir! Sie haben mir nämlich beigebracht wen man wie mit Achtung zu behandeln hat!" Er zwinkert der Maga vergnügt zu.

Morena seufzt leise und fügt sich ihrem Schicksal.

"Schauen wir mal wie Ihr Euch bei Leonardo schlagt." grinst ui Bennain.

Auch Torkan zieht sich zurück.

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Wenn er den Palast verlassen hat, zieht es ihn zum nächsten Marktplatz. Wachdienst will gut vorbereitet sein!

Dhanajida begleitet ihn. Das glückliche Ende des Abenteuers kann man schon mal noch feiern, findet sie.

Da der Tag so gut angefangen hat, schließt sich Morena den beiden an. Sie hofft von der Erfahrung der beiden lernen zu können.

Natürlich wird Torkan auf dem Markt seine Branntwein-Vorräte auffüllen. Darüber hinaus kauft er aber auch eine handvoll Angelhaken und ca. 40 Schritt Angelschnur und ein paar Zuckerstangen. Auf Morenas fragenden Blick erläutert er: "Die halten mich wach, wenn ich die lutsche! Und die Angelschnur kann man als Stolperfalle verlegen."

"Und wenn wir etwas gefangen haben, dann müssen wir es fesseln!" meint Morena und ersteht für 2 Silbertaler 2 lange Fesselseile.

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Als Dhanajida merkt, dass die anderen nicht feiern, sondern einkaufen wollen, macht sie mit ihnen einen Treffpunkt aus und verabschiedet sich zeitweilig. Dann versucht sie, alte Kontakte spielen zu lassen und etwas Mandragora oder ersatzweise auch Arachnae zu bekommen.

Einen Ort, wo sie das Gift finden würde, kann sich Dhanajida vorstellen. Der Apothecarius Süsterwald wird bestimmt etwas auftreiben können. Ob er das nach dem Ärger mit der Brunnenvergiftung aber machen wird erscheint ihr fraglich.

Natürlich kann sie noch auf dem Markt nachsehen ob sich dort vielleicht ein Kräuterweib findet. Und vermutlich gibt es noch weitere Apothecarii oder Alchimisten in Havena.

Eigentlich hatte sie an weniger 'offizielle' Wege gedacht. Aber sie wird auch bei einem Kräuterweib vorsichtig nachfragen und sich nach anderen Alchimisten umhören.

Eine freundliche ältere Frau in ihrem Kräuterzelt kann ihr auf Nachfrage eine Adresse nennen. Allerdings ist der Ort in Orkendorf. Sie soll sich 1 Stunde nach Sonnenuntergang dort melden und dreimal kurz klopfen.

Dann wird Dhanajida das so machen. Zu Leonardo soll sie ja erst am nächsten Tag.

Orkendorf ist im dunklen kein ruhiger Ort. Überall sieht Dhanajida noch Matrosen, heruntergekommene Einwohner und vor einigen Häusern auch die leichten Damen.

Das macht Dhanajida wenig aus; sie weiß, wie man sich in solch einer Umgebung zu verhalten hat. /So/ viel anders als in manchen Bereichen Tuzaks ist es auch nicht, findet sie. Nur sind die Häuser niedriger und die Kleidung grauer.

In der Dunkelheit ist es schwer sich anhand der Beschreibung zu dem Haus vor zu tasten. Doch es gelingt ihr und nach dem 3maligen Klopfen wird die Tür umgehend geöffnet. Ein Mann mit dreckigen Kleidern und einigen fehlenden Zähne nuschelt ihr zu: "Wasch willschte denn hier?"

Dhanajida nennt den Namen der Kräuterfrau und dass diese sie hierher geschickt habe. "Ich möchte was kaufen."

Mit einer knappen Geste wird sie ins Innere gewunken. Der Mann sieht sich hinter ihr nochmals um.

Der Innenraum ist klein und spärlich möbliert. Ein Tisch und 3 Stühle sind vorhanden. Auf einem sitzt ein Junge von vielleicht 7 Götterläufen. Der Mann setzt sich auf einen anderen Stuhl und bietet Dhanajida den letzten Stuhl an.

Eine Tür führt aus dem Raum in einen weiteren Raum.

Dhanajida setzt sich so, dass sie die andere Tür im Blick hat (falls nötig bewegt sie den Stuhl). Dann sieht sie den Mann erwartungsvoll an.

Der blickt interessiert zurück und mustert sie ausgiebig. "Ihr möchtet also etwas Besonderes? Was genau braucht ihr?" bricht er dann das Schweigen. Das vorher gehörte Nuscheln ist wie weggezaubert.

"Ich möchte was, was ich auf meinen Dolch oder Diskus tun kann", erklärt die Maraskanerin geradeheraus. "Nichts wirklich schlimmes, nur für den kleinen, wichtigen Vorteil, verstehst du? Mandragora zum Beispiel."

"Hmm. Und wie viel davon?" fragt der Mann interessiert. Ein leichtes Blitzen ist in seinen Augen zu sehen.

"Erstmal genug für zwei Anwendungen. Wenn ich es brauche und es gut genug ist, kaufe ich später vielleicht noch mehr."

"6 Dukaten" ist die Antwort des Mannes.

Den Preis findet Dhanajida angemessen, aber trotzdem versucht sie den Mann noch etwas herunterzuhandeln.

Mit einem Hinweis auf den zu erziehenden Sohn und dessen Kosten ist der Mann bereit Dhanajida 3 Taler nachzulassen.

Sie zählt das Geld ab, gibt es ihm aber noch nicht, sondern wartet auf die Ware.

Grinsend verschwindet der Mann im Nebenzimmer und kehrt kurz darauf mit 2 kleinen Tiegeln zurück und stellt sie auf den Tisch.

Dhanajida öffnet die Tiegel und prüft, ob der Inhalt dem entspricht, was sie als Mandragora kennt.

Es ist das gewünschte Gift.

Zufrieden steckt sie die Tiegel ein und schiebt dem Mann die Münzen zu. "Ein gutes Geschäft, Bruderschwester. Ich werde Bruder Phex daran erinnern, dass er ein Auge auf Euch hat. Bis zum nächsten Mal!"

Ob dieser Aussage lässt sie einen ziemlich irritierten Händler zurück.

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Anschließend schlägt er vor, das Gelände um Leonardos Werkstatt zu erkunden (incl. der Gasthäuser der näheren Umgebung).

Sollte er das Grundstück besichtigen so erhält er folgende Informationen:

Leonardos Grundstück hat einen Grundriss von etwa 20 x 30 Schritt und ist von einem 1,5 Schritt hohen Bretterzaun umgeben. Im Norden hat es ein Tor auf die Straße im Westen grenzt es an das Grundstück des Krämers Kalman, sonst liegt es fast gänzlich auf freiem Feld. Etwa 50 Schritt südlich und östlich sieht man jeweils einen Bauernhof. Das für die Gruppe vorgesehene Haus ist nordwestlich des Eingangs.

An dem breiten Tor ist ein verwittertes Schild befestigt, das ein achtspeichiges Rad, Zirkel und Lineal zeigt. Daneben hängt eine kleine Glocke mit einem kurzen Zugseil. Weiterhin sind ein steinernes Wohngebäude und eine hölzerne Werkhalle mit halbfertigem, tonnenförmigem Dachstuhl, ein kleiner Geräteschuppen, ein Brunnen und mehrere Erdhügel zu erkennen. Auf diesen haben einzelne Grasbüschel zu wachsen begonnen.

"Hmmm… freies Feld!" brummt Torkan. "Wenn hier Saboteure zu befürchten sind, muss es sich entweder um eine ganze Horde Schläger handeln, oder es ist jemand aus dem eigenen Lager!"